Auftrag des Seelsorgeamtes ist es, nach neuen Wegen in der Seelsorge zu suchen, in der Pfarre, aber auch über den Ort der Pfarrgemeinde hinaus. Die Buntheit des Lebens spiegelt sich in den Referaten und Einrichtungen, die alle auf ihre Weise das Evangelium mit den Menschen in Kontakt bringen.

Offener Himmel

  • zugehen auf Menschen; ihnen große und kleine Freuden bringen, aber auch in Not und Trauer zur Seite stehen.

  • den Himmel teilen wie das Brot. Wie man den Himmel allein nicht haben kann, muss man auch das Brot mit anderen teilen.
  • Das Leben teilen, sich gegenseitig mitteilen, Kontakte knüpfen zwischen Vertrauten und Freunden, über das eigene Dorf hinaus.

Dr. Michael Max

Liturgiereferat

Gaisbergstraße 7

5020 Salzburg

 

Der Begriff Liturgie (von griechisch leiturgia‚ öffentlicher Dienst‘, aus leĩtos‚ Volk‘, Volksmenge‘ und érgon ‚Werk‘, Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes. In analoger Redeweise wird der Begriff bisweilen auch für die Ordnung der religiösen Feiern und Vollzüge anderer Religionen verwendet.


Die Feier der Liturgie dient der Verehrung Gottes und zur Vertiefung des gemeindlichen Glaubens. Die Liturgie umfasst das gesamte gottesdienstliche Geschehen: Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen, die Spendung von Sakramenten und Sakramentalien.


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